Beschreibung
In diversen früheren Beiträgen wurde auf die Gefahr an der Engstringerstrasse hingewiesen, die Bedenken wurden von der Gemeinde aber abgewimmelt und der Übergang als "Sicher" deklariert. Dem muss ich als Anwohner deutlich widersprechen, aus folgenden Gründen:- Die Strasse ist extrem stark befahren und wird oft als Umfahrung des Gubrist-Staus missbraucht. Insbesondere auch vom Schwerverkehr.
- Aufgrund der geraden Strecke sind die Mobilisten sehr unaufmerksam.
- Wer schon mal länger auf den Bus gewartet hat und in die Autos geschaut hat weiss: Mehr als die Hälfte der Mobilisten sind am Handy.
- Vor dem Fussgänger (in Richtung Schlieren) stehen oft Baufahrzeuge, welche den Blick auf den Fussgänger verhindern.
- Aufgrund der Bushaltestelle ist für viele Autofahrer scheinbar nicht klar, ob Personen auf eine Querung der Fahrbahn, oder auf den Bus warten.
- Für Kinder ist der Fussgängerstreifen nicht passierbar. Aufgrund der nachfolgenden Bushaltestelle, der häufigen Staus (und entsprechend häufig auf dem Fussgänger stehenden Autos), der direkt davon und danach folgenden Einfahrten, der hohen Dichte an Schwerverkehr, den ablenkenden Spielplätzen und der unübersichtlichen Lage. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis hier ein Kind überfahren wird.
- Die Unfallstatistik sagt etwas anderes als "Sicher". Regelmässig konnt es an der Engstringerstrasse zu Unfällen mit Fussgänger.
Warum nimmt die Stadt die Anliegen der Bevölkerung nicht Ernst? Braucht es zuerst getötete Kinder und Medienberichte? Demonstrationen der Bevölkerung? Quartierspaziergänge wie in Dielsdorf?
